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Topas - a girl's second best friend


Ein romantischer Stein … Verlobung, Hochzeit, Flitterwochen … er steht für Schönheit, Liebe, Verehrung, Reichtum, Dauerhaftigkeit, Zeitlosigkeit … ja, ein farbloser Topas im Brilliantschliff wurde schon oft mit einem Diamant verwechselt - aufgrund des hohen Brechungsindexes, der Härte und Reinheit, des strahlenden Lüsters, des glasähnlichen Glanzes und des spezifischen Gewichtes, das mit dem des Diamanten fast gleich ist. Der brasilianische Bundesstaat Minas Gerais ist der weltgrößte Topaslieferant, tonnenweise werden in der Lagerstätte von Ouro Petro v.a. die berühmten Sherry-gelben Kristalle abgebaut. Noch wertvoller ist der seltene rosa Topas, der seine Farbe durch sanfte Erhitzung erhält. Aber es gibt ihn auch in vielen weiteren Farben: Orange, Rot, Pink, Blau, Grün, Violett und sogar mehrfarbig…


Sky blue, Swiss blue, London blue

Blauer Topas ist in der Natur sehr selten, und wenn, dann verblasst die natürliche Farbe auch sehr schnell. So wird eben nachgeholfen mit künstlichen Techniken wie Erhitzung und Bestrahlung, um einem oft farblosen Topas die verschiedensten Blautöne zu geben. Die so erzielten Farben werden als „behandelt“ deklariert.

 

Immer beliebter werden die Himmelblauen (Sky Blue) und die intensiver gefärbten Schweizblauen (Swiss Blue). Besonders diese beiden sind in ihren verschiedenen Blauabstufungen eine Freude für das Auge, so klar, konzentriert, eindeutig, ohne jeglichen Grünstich, ohne die Tiefe und Undurchdringlichkeit des Aquamarins. 

Die Londonblauen (London Blue) waren die ersten Topase, die durch Bestrahlung erzeugt werden konnten. Sie haben ein intensives, leicht grünstichiges Petrolblau. 

 

Herzlichst, Ihre Heidi Maria Killer-Bögl (Gemmologin)

 


 

 

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